Konzert

Klaeng, die Serie #14

Mi, 30.05.2018
Konzert Highlight!

Jazz

Konzertsaal
Beginn 20:00

15 € Abendkasse 12 € Vorverkauf Bitte beachten: im Vorverkauf können je nach Anbieter Gebühren anfallen.

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KLAENG, die Serie #14: John Schröder Solo & Felix Henkelhausen Quintet

In seiner Konzertreihe "Die Serie" lädt das KLAENG-Kollektiv Köln regelmäßig zu einem Konzertabend mit zwei verschiedenen Bands ein. Diesmal freuen wir uns auf folgende spannende Künstler:

JOHN SCHRÖDER SOLO
John Schröder - Gitarre (und vielleicht auch mehr)

FELIX HENKELHAUSEN QUINTET
Wanja Slavin - AltSax
Uli Kempendorff - TenorSax, Klarinette
Povel Widestrand - Piano, Prophet
Felix Henkelhausen - DoubleBass, comp.
Ludwig Wandinger - Drums, Toys

In Frankfurt nach ersten Auftritten 1978 einst von der Presse als "Gitarren-Wunderkind" gefeiert, ist John Schröder seit dem Umzug nach Berlin 1997 einer der umtriebigsten Jazzmusiker, der auch am Schlagzeug seine Meriten hat. Nach ersten Schallplattenaufnahmen 1982 und der Arbeit im Duo mit Joe Gallivan spielte er mit Roberto di Gioia, Saxophonist Peter Weniger und dem Bassisten Marc Abrams in der Fusion-Gruppe Zuppa Romana. 1994 trat er der von Rudi Mahall und Frank Möbus 1992 gegründeten, erfolgreichen Band Der Rote Bereich bei, mit der er in zahlreichen Ländern gastierte. Daneben spielte er mit Stefan Lottermann, Achim Kaufmann und anderen Musikern der Kölner Szene. Schröder ist Mitglied von Das rosa Rauschen (mit Felix Wahnschaffe), der Norbert Scholly Group, des Fabian Gisler Quartet, Erdmann 3000, LAX und anderer Bandprojekte. Mit seinem Gitarrenschüler Kalle Kalima gründete er die Band Momentum Impakto. Er spielte mit vielen bekannten Jazzmusikern, wie z.B. Chet Baker My Favourite Songs - The Last Great Concert 1988), James Moody, Joe Lovano, Randy Brecker, Enrico Rava, aber auch mit Christopher Dell im Quartett und Duo.
Der junge Bassist Felix Henkelhausen präsentiert sich mit dieser Formation als Bandleader und verarbeitet in seinen Stücken Elemente die sich fließend zwischen Post-Bob, freien und zeitgenössischen Elementen sowie starker rhythmischer Eklektik bewegen. Wanja Slavin und Uli Kempendorff, die fester Bestandteil der kreativen Berliner Jazzszene sind, formen ein improvisationsstarkes und farbenfrohes Geflecht. In gleichberechtigter Weise bildet die Rhythmusgruppe mit Schlagzeuger Ludwig Wandinger und Pianist Povel Widerstand ein lebendiges Fundament.


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